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H.C. Artmann

Wurde am 12. Juni 1921 in Wien geboren und strab in seinem 80. Lebensjahr, am 4. Dezember 2000, in Wien.
Er wuchs in Wien auf bis er 1940 zu Wehrmacht eingezogen und im zweiten Weltkrieg kämpfte.
1941 wurde er verwundet und ging deshalb bis zum Ende des Kriegs nicht mehr in ihn zurück.
1947 begann H.C. Artmann seine literarischen Werke im Hörfunk und in der Zeitschrift zuveröffentlichen.
Er arbeite mit vielen seiner Kollegen zusammen und gehörte auch zur „Wiener Gruppe“, von dieser nahm er aber 1958 Abstand. In diesem Jahr schaffte er auch den Durchbruch mit seinen mundart Gedichten.
Er reiste sehr viel und lebte in vielen verschiedenen Ländern, außerdem arbeite er als Übersetzter und war Präsident und Gründungsmitglied der Grazer Autorenversammlung.
H.C. Artmann bekam zahlreiche Preise. Als er am 4. 12. 2000 an Herzversagen starb bekam er ein Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof und die Stadt Wien stifftete ihm zu Ehren H.C. Artmann-Preis.

Nur nicht

Das Leben
wäre
vielleicht einfacher
wenn ich dich
gar nicht getroffen hätte
Weniger Trauer
jedes Mal
wenn wir uns trennen müssen
weniger Angst
vor der nächsten
und übernächsten Trennung
Und auch nicht soviel
von dieser machtlosen Sehnsucht
wenn du nicht da bist
die nur das Unmögliche will
und das sofort
im nächsten Augenblick
und die dann
weil es nicht sein kann
betroffen ist
und schwer atmet
Das Leben
wäre vielleicht
einfacher
wenn ich dich
nicht getroffen hätte
Es wäre nur nicht
mein Leben

(Quelle: http://www.yolanthe.de/lyrik/fried04.htm) von Erich Fried

Kein Platz für Idioten - Felix Mitterer


Inhaltsangabe:

In diesem Volksstück geht es um einen Jungen, namens Wastl, der mit seinen Eltern auf einem Bauernhof lebt. Dieser wird von seiner Mutter, der Möllinger Bäurin, nur schikaniert, gedemütigt, beleidigt und gequält , weil sie ihn für einen Nichtsnutz und eine Belastung hält, da er behindert ist. Eigentlich wünscht sie sich, dass sie ihn nie bekommen hätte und dafür einen anderen Sohn hätte, der viel mehr am Bauernhof helfen könnte oder wenigstens nicht noch zusätzlich Arbeit machen würde.

Der Plattl-Hans, ein alter Mann, der früher Tischler war und jetzt auf dem Möllinger Bauernhof mithilft, bekommt das was der arme Wastl jeden Tag durchmachen muss mit. Deshalb beschließt er, da er sowieso keine Kinder hat und alleine lebt, den Wastl zu „retten“ und ihn zu sich zu nehmen. Die Möllinger Bäurin ist natürlich froh den Jungen los zu werden und so zieht Wastl beim Hans ein.

Dieser ist viel lieber zu Wastl, als seine Mutter, macht viele Sachen mit ihm, schenkt ihm etwas zum Geburtstag und schafft es sogar ihm lesen bei zu bringen, obwohl alle immer gesagt haben Wastl sei zu dumm für alles.

Doch nun wird der Junge von vielen andren aus dem Dorf, in dem er lebte, beleidigt und diskriminiert.

Das merkt man am meisten in der Szene im Wirtshaus des Bürgermeisters. Wastl und sein Dati, der Plattl-Hans, gehen sehr gern in das Wirthaus. Doch dieses Mal ist alles anders, Wastl isst eigentlich nur ganz zufrieden seine Würsteln, als ein betrunkener Gast namens Adi beginnt ihn und den Plattl-Hans zu beschimpfen. Adi beleidigt Wastl nicht nur, er sagt sogar, dass so ein Krüpl, der so ekelhaft frisst, wie er, in einem Wirtshaus nichts verloren hätte, denn er würde alle Touristen verjagen. Mit dieser Aussage bringt Adi den Bürgermeister dazu, dem Plattl-Hans zu verbieten, dass er mit Wastl noch einmal in sein Gasthaus kommt.

Das Ganze Stück geht damit aus, dass Wastl ins Irrenhaus kommt, weil er ein Mädchen beim Baden sexuell belästigt hat. Dies hat er aber nur gemacht, weil ihm früher nie wer den Unterschied zwischen Mann und Frau erklärt hat. Deshalb war er einfach neugierig was das Mädchen da zwischen den Beinen hat.

 

Felix Mitterer will, glaube ich, mit diesem Stück zeigen, welche Probleme behinderte Menschen noch immer in unserer Gesellschaft haben oder hatten, und was für eine große Rolle Tourismus spielt, wenn man dafür sogar die Menschenrechte vergisst.

 

> Der Inhalt des Films ist ein bisschen anders, denn es wurden einige Szene und Personen dazu „erfunden“. <

Wichtigste Personen

 Wastl (Bastl):

Ist ein geistig und körperlich behinderter Junge, der es mit seinen Eltern wirklich nicht leicht hatte, weil sie ihn nur schikaniert und gedemütigt haben. Dann hat ihn der Plattl-Hans zu sich genommen. Dort hatte er zwar ein leichteres und schönes Leben, aber dann bekam er Problem durch die Dorfbevölkerung und wurde von denen schikaniert. Schließlich kommt er doch noch ins Irrenhaus, wie es viele Leute schon lange wollten.

 

Möllinger Bäurin:

Mutter von Wastl. Im Buch ist sie die Jenige, die Wastl quält und sein Vater kommt gar nicht vor, aber im Film ist sie eigentlich nicht so gemein und zum Teil auch nur ein Opfer des bösen Vaters.


 

Möllinger Bauer:

Vater von Wastl. Wie schon gesagt, im Buch kommt er gar nicht vor und im Film ist er einfach die ganze Zeit nur böse zu seinem Sohn und behandelt ihn wie den letzten Dreck. Außerdem gibt er seiner Frau die Schuld daran, dass sein Sohn behindert ist. Er wird durch einen Unfall querschnittsgelähmt und erhängt sich am Schluss.


 

Der Alte od. Plattl-Hans:

Ist ein alter, bisschen grimmiger, aber eigentlich ziemlich netter Mann, der früher Tischler war und jetzt am Möllinger Bauernhof aushilft. Ihm tut der Wastl Leid, also nimmt er ihn zu sich, erzieht ihn und bringt ihm etwas bei. Im Film wird er am Schluss durch einen Unfall getötet.


 

Dann gibt es noch:


Den Wirt/Bürgermeister:

Eigentlich kein wirklich schlechter Kerl, er lässt sich nur von den andre in seinem Dorf viel zu sehr beeinflussen, vor allem von den Leuten die gegen Wastl sind.


Adi:

Betrunkener Gast, der etwas gegen Wastl hat, ihn die ganze Zeit beschimpft und schließlich den Bürgermeister, so zu sagen, dazu bringt ihm den Zutritt zum Wirtshaus zu verbieten.

Liebes Tagebuch,

ich habe zwar gewusst, dass die Menschen in unserem Dorf nicht immer die nettesten und loyalsten sind, aber ich hätte nie gedacht, dass sie sich jemals so verhalten würden, wie sie es heute Wastl und mir gegenüber getan haben.

Wastl und ich waren heut wieder mal im Wirtshaus vom Bürgermeister und wollten eigentlich nur wie immer eine Kleinigkeit essen. Der blöde Adi hat natürlich wie jedes Mal die ganze Zeit nur gestänkert und den Jungen beschimpft, aber das ist ja sowieso schon Alltag. Doch dann hat er auf einmal gemeint, dass sich die Touristen von so einem wie dem Wastl gestört fühlen und, dass man ihm verbieten sollte ins Wirtshaus zu gehen. Ich hab am Anfang natürlich geglaubt, dass doch niemand so dumm sein wird und Adi zustimmen wird. Doch das haben sogar einige getan. Schockierend, oder nicht.Doch das Schlimmste ist ja, dass der Bürgermeister ihm auch zugestimmt hat und jetzt darf Wastl nicht mehr ins Wirtshaus, weil er ja natürlich die Touristen stören und vertreiben könnte.

So viel Mist wie heute hab ich in meinem ganzen Leben noch nicht gehört, dieses ganze Dorf besteht doch nur aus ignoranten Leuten, die jeden diskriminieren, der anders ist als sie. Und Wastl ist doch eigentlich so ein lieber Junge und mittlerweile kann er schon richtig viele Sachen selbstständig.

Na gut das war`s. Bis bald.

 

Shopping:

Was gibt es schöneres, wenn es draußen stürmt und schneit und man eigentlich nur zu Hause sitzen kann und sich langweilt, als einfach einkaufen zu gehen und sich mit Freunden zu treffen und das ganze noch dazu ohne das man nass wird und friert.

Das geht natürlich nur mit einer wunderbaren Erfindung, den Einkaufszentren.

Dort ist es schön warm, man muss nicht nach jedem Geschäft wieder in die Kälte hinaus und es gibt alles was das Herz begehrt.

Genau aus diesen Gründen liebe ich Einkaufszentren, dort hat es immer die richtige Temperatur, egal ob es draußen -5 °C hat oder ob bei +35 °C die Sonne vom Himmel brennt, dort ist es immer angenehm und auch schön trocken. Außerdem hat man, meiner Meinung nach, nur in Shopping Centers so viel Auswahl an verschiedenen Geschäften, auf einem Platz. In der Stadt gibt es zum Beispiel sehr viele Geschäfte nicht die es in der Plus City gibt, und einige sind auch viel kleiner.

scs

Das Einkaufszentrum, in dem ich am häufigsten bin, ist natürlich die Plus City, wie bei den meisten Linzern. Doch eigentlich ist mein Lieblingsshopping Center die SCS in Wien. Natürlich bin ich dort nicht so oft weil sie so weit weg ist, trotzdem ist sie für mich einfach der schönste Platz zum Einkaufen überhaupt. Da die SCS, mit 330 Geschäften, das größte Einkaufszentrum Europas ist, gibt es dort wirklich alles was man sich, vor allem als Mädchen, nur wünschen kann. Ich hab es bis jetzt noch nie geschafft, dass ich in jedem Geschäft war in das ich hinein wollte, denn es sind einfach zu viele.

Es gibt schon alleine einen eigenen Teil, in dem es nur Restaurants und Lebensmittelgeschäfte gibt und der ist riesig. Die Atmosphäre in der Shopping City Süd ist, meiner Meinung nach, sowieso unbeschreiblich. Es sind immer so viele Leute dort einkaufen und trotzdem habe ich es noch nie als stressig empfunden Teil dieser großen Menschenmenge zu sein. Diese Tatsache ist nicht immer selbst verständlich, denn beim einkaufen kommt eigentlich meistens Stress auf. Doch wenn ich in der SCS unterwegs bin, ist es einfach immer toll. Meine Lieblingsgeschäfte in der SCS sind H&M und Zara. Ich finde vor allem, dass die Schaufenster vom Zara immer sehr stilvoll, modern und auch elegant.

zara1

Natürlich ist die Plus City auch schön zum einkaufen gehen und ich liebe es auch dort zu shoppen, trotzdem hätte ich gern mehr Zeit um öfter in die SCS zu fahren.

Aber was ich glaub ich festhalten kann ist, dass Einkaufszentren, egal welcher Größe und wo, einfach immer super sind um einen schönen Einkaufsnachmittag zu verbringen.

Dieser Artikel ist nur zur Probe für Deutsch..

Hannah begüßt euch auf ihrer Seite =)

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